Innovative Ansätze staatlichen Handelns mit Open Government

Open Government ist ein Phänomen, dass in den letzten Jahren in immer mehr und mehr Ländern auftritt. Neue technische Errungenschaften im Bereich der Informations- und Kommunikationstechnologie und vor allem im Sektor der Smartphones schaffen für Open Government Maßnahmen ganz neue Möglichkeiten. Transparenz, Partizipation und Kollaboration sind dabei drei Faktoren die diese Thematik in all ihren Facetten stetig begleiten. Ziel von Open Government ist die Öffnung des Staates und die Stiftung von Nutzen für die BürgerInnen und Gesellschaft.

Im Rahmen meiner Diplomarbeit habe ich das Thema “Open Government” in drei Teilbereichen aufgearbeitet und dargestellt:

  • Theoretische Aufarbeitung: In den ersten Kapiteln wird Open Government auf theoretischer Ebene aufgearbeitet und im Zuge dessen werden auch komplexe Themen wie Open Government Data, ePartizipation und Open Innovation behandelt.
  • Analyse von Musterprojekten: Dieser Teil der Diplomarbeit beschäftigt sich mit der Analyse von nationalen und internationalen Musterprojekten auf dem Gebiet des Open Government. Dabei wird die Auswertung der einzelnen Projekte mit Hilfe der SWOT-Analyse durchgeführt. Abschließend werden Ableitungen für eine potentielle Umsetzung auf lokaler Ebene diskutiert.
  • Möglichkeiten von Open Government auf lokaler Ebene: Dieses Kapitel beschäftigt sich mit möglichen Eckpfeilern einer Open Government Strategie für Linz. Das Ziel ist es dabei aufzuzeigen, welche Themenbereiche bei der Erstellung einer entsprechenden mittel- bzw. langfristigen Strategie behandelt werden müssen. Darüber hinaus wird in diesem Kapitel ein Ideen- und Programmierwettbewerb, mit dem Ziel möglichst großer Innovation durch Communities, konzipiert.

Die gesamte Diplomarbeit steht hier zum Download zur Verfügung.

Open Commons Region Linz kommt in Fahrt

Im Rahmen meiner Diplomarbeit an der Johannes Kepler Universität in Linz zum Thema “Open Government” setze ich mich momentan mit einigen Musterprojekten, Herangehensweisen und Modellregionen intensiv auseinander. Besonders freut es mich daher, dass die Open Commons Region Linz voll in Fahrt kommt. Dieses Jahr soll Open Government Data intensiv behandelt werden. Ich bin schon gespannt was sich – auch Sicht der Wirtschaftsförderung in diesem Bereich – da noch tun wird.

Alle die mehr Informationen zum Musterprojekt meiner Heimatstadt Linz erfahren wollen sei der offizielle Blog ans Herz gelegt!

Wie beurteilt ihr die Öffnung des Staates durch Web 2.0 (Technologien und Gedanken) für die Einwohner?

Fachprüfung “Stragisches Management” an der JKU Linz

Da ich meine letzte offene Fachprüfung jetzt über- und auch bestanden habe möchte ich gerne allen die diese noch vor sich haben die Fragen vom 10. März 2011 mitteilen damit die Vorbereitung etwas einfacher fällt. Die Fragen sind inhaltlich so gekommen, der Wortlaut im Detail ist mir allerdings leider entfallen aber ich glaube das macht nichts ;-)

1. Wie sieht das Modell des strategischen Managements der Autoren Johnsonn, Scholes und Whittington aus und welche Erkenntnisse können darauf gezogen werden?

2. Nennen und beschreiben Sie zwei Tools/Instrumente zur Analyse von Unternehmen inkl. deren Implikationen

Tipp: z.B. SWOT, VRIO-Analyse

3. Was sind die Bedingungen und Anforderungen an fundamentalen Wandel?

4. Wie funktioniert strategische Positionierung auf Geschäftsfeldebene?

Tipp: Strategic Clock und Ansoff Matrix

Dockingstation für Macbook und Macbook Pro

Bei der Suche nach einer Dockingstation für Apples Macbook bin ich auf den Hersteller Henge Docks gestoßen. Dieser bietet – im Vergleich zu den Preisen die man als Apple User sonst gewohnt ist – vergleichsweise günstig eine modulare Dockingstation für zu Hause oder das Büro an.

Das praktische dabei ist der modulare Aufbau. So kann man sich variabel was man mit der Dockingstation ansteuern will (LCD-Monitore oder TV-Geräte) passend die adäquate Verkabelung ziehen. Ich vermute, dass sich der Preis mitunter durch den vor Ort Zusammenbau der User ergibt. Im nachfolgenden Bild sieht man eine “Vollverkabelung” anhand der Dockingstation für ein 13″ Macbook Pro, die Dockingstations für die anderen Varianten von Apples Macbook-Familie sind analog zu diesem mit den für das jeweilige Produkt passenden Aussparungen für die Anschlüsse.

Henge Docks bietet natürlich auch ein kurzes Video zur Produktvorstellung das ich euch nicht vorenthalten will, da darin einige Fragen zu den Dockingstations geklärt werden.

Einziger Mangel ist wohl, dass das Produkt direkt aus den USA versandt wird und sich dadurch für Konsumenten in Österreich oder Deutschland neben den Versandkosten noch evtl. Steuer- und Zollzahlungen ergeben. Insgesamt finde ich den Preis von rund USD 64,95 also rund 50 Euro für eine Dockingstation für das 13″ Macbook Pro recht günstig. Wichtig ist allerdings anzumerken, dass die Docks für größere Macbook Pros ein wenig teurer sind und es aufgrund der Anschlusssituation des Macbook Air (Anm.: Das Macbook Air hat auf beiden Seiten Anschlüsse) für ebendieses kein Dockingstation angeboten wird.

Wichtig zu wissen ist, dass bei der Dockingstation KEINE Stromversorgung (Nachteil) dabei ist und man sich vermutlich wohl oder übel einen zweiten Mag-Safe besorgen muss. Für alle die einen HDMI-Adapter für den Anschluss des Macbooks an das TV-Gerät suchen sei dieser  “Mini Displayport auf HDMI”-Adapter empfohlen.

Was sagt ihr zu den Dockingstations von Henge Docks? Zahlt sich eine Bestellung aus eurer Sicht überhaupt aus?

Links:
Henge Docks Website
Henge Docks Preisliste
Informationen zu Bestellungen aus dem Ausland (Zoll, Steuer, Versand)